Symposium „LANDSCHAFT WEITERDENKEN – Baukultur zwischen öffentlichen und privaten Interessen“

  1. 13. Oct 2021
  2. bis 15. Oct 2021

Weissensee Haus Techendorf 78
9762 Techendorf am Weissensee

Im BAUKULTURJAHR 2021 widmet sich auch der Universitäts.club|Wissenschaftsverein Kärnten in seiner 2013 begonnenen Veranstaltungsreihe „Wage zu denken!“ diesem wichtigen, in seiner gesellschaftlichen Bedeutung jedoch vielfach unterschätzten Thema, welchen Einfluss Raumordnung und Architektur auf die Lebensqualität wie auch auf eine nachhaltige regionale Entwicklung haben.

Mit unserer Plattform Landschaft des Wissens – Wage zu denken am Weissensee setzen wir uns mit einer nachhaltigen und regionalen Entwicklung in Kärnten auseinander: Engagierte Menschen aus unterschiedlichen Organisationen und Institutionen sollen und können Impulse zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung aufgreifen, sich austauschen, nach Möglichkeiten eigene gesellschaftliche Beiträge hinterfragen und – im besten Fall – zum Handeln angeregt werden. Es geht um die Frage nach einer wünschenswerten Zukunft und den Beitrag, den jeder für die Entwicklung eines nachhaltigen Wirtschafts- und Lebensraum Kärnten leisten kann.

In diesem Jahr wird die Baukultur in das Zentrum unserer Betrachtung genommen, die uns viel mehr betrifft, als uns allen bewusst ist. Es geht darum, Baukultur in den Fokus des öffentlichen Interesses zu setzen – weil unsere Lebensqualität engstens damit verbunden ist. Weil ein „gutes Leben“ im philosophischen Sinne auch von der Qualität der öffentlichen Räume abhängt. Es geht um den sorgsamen Umgang mit Grund und Boden, um Klimaschutz und Artenvielfalt. Es geht um Lebensqualität und nachhaltigem Tourismus. Es geht um ein Umdenken, was uns langfristig und grundsätzlich wirklich wichtig ist. Und ja: Es geht um den Wirtschaftsstandort Kärnten!

Ein gemeinsames Projekt im Rahmenprogramm vom BAUKULTURJAHR 2021 vom Universitäts.club Wissenschaftsverein Kärnten mit dem Architektur Haus Kärnten.

Symposium „LANDSCHAFT WEITERDENKEN – Baukultur zwischen öffentlichen und privaten Interessen“